Lohnt sich IT-Outsourcing für Sie? 7 Fragen, die Sie sich stellen sollten

Next Big Think Juli 29, 2021

Die Modelle der Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern sind vielfältiger und flexibler geworden. Auch die Motive, IT-Teilbereiche oder -Projekte auszulagern, haben sich in den letzten Jahren gewandelt. In dieser Checkliste stellen wir Ihnen die Top-Faktoren vor, die Einfluss auf eine Entscheidung für oder gegen IT-Outsourcing haben.

1.Brauchen Sie Hilfe bei der Digitalisierung Ihrer Geschäfts- und Backoffice-Prozesse?

Immer mehr Unternehmen stehen vor der Herausforderung, interne und Geschäftsprozesse in die digitale Welt zu überführen. Kunden suchen daher nach externen Dienstleistern, die sie im Prozess der digitalen Transformation unterstützen können.

Neben Backoffice-Prozessen und Kundenanwendungen sind hier vor allem Cloud Computing und Cyber Security wichtige Stichworte. Die hohen Sicherheitsanforderungen, insbesondere im Thema Datenschutz und der neuen Datenschutzgrundverordnung, können nur die wenigsten Unternehmen allein stemmen. Auch die Zusammenarbeit mit Cloud-Providern sowie sogenannte Managed Services – also konkrete Serviceangebote, die der Kunde in der Cloud nutzen kann – gewinnen an Bedeutung.

2. Hat Ihr Unternehmen Schwierigkeiten, mit dem globalen Wettbewerb mitzuhalten?

Mit der Globalisierung wachsen auch die Ansprüche an die Unternehmen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sie stetig ihre Servicequalität verbessern und den Anforderungen ihrer Kunden gerecht werden. Im globalen Kontext ist ein digitales Angebot daher unumgänglich. Der zusätzliche digitale Kanal ist notwendig, um sichtbar zu bleiben und den eigenen Kundenkreis zu erweitern. Um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, müssen Unternehmen auch die Möglichkeiten des digitalen Wandels erkennen und nutzen, wie beispielsweise die Verwertung von Big Data.

3. Haben Sie ein begrenztes Budget für IT-Leistungen?

Weiterhin einer der wichtigsten Beweggründe für die Entscheidung, IT-Dienstleistungen auszulagern, ist der Kostenfaktor. Die Beauftragung von externen Spezialisten ist günstiger, als selbst ein IT-Team mit entsprechenden Kompetenzen aufzubauen. Die Entscheidung für einen IT-Dienstleister wird vor allem von einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis abhängig gemacht.

4. Ist es für Ihr Unternehmen eine Herausforderung, IT-Fachkräfte zu rekrutieren?

Unternehmen suchen händeringend nach Fachkräften. Vor allem fehlt es an IT-Spezialisten. Besonders mittelständische und kleine Unternehmen haben Probleme, attraktive Konditionen für das notwendige Personal anzubieten. Mit Blick auf die Gehälter können sie nicht mit den großen Playern mithalten.  Die fehlenden Ressourcen können durch IT-Outsourcing ausgeglichen werden.  Durch einen externen IT-Dienstleister kann das eigene Team entlastet werden und sich auf die Kernaufgaben des Unternehmens konzentrieren. Das Auslagern von Leistungen kann sich so positiv auf die Stabilität des Unternehmenskunden auswirken.

5. Fehlt es an Knowhow in Ihrem Unternehmen?

Kunden versuchen durch externe IT-Dienstleister Knowhow in das eigene Unternehmen zu holen und gezielt Wissenslücken zu schließen. Beim Outsourcing achten Unternehmenskunden immer mehr darauf, dass der Dienstleister Digitalkompetenz vorweisen kann. Damit ist nicht nur ausschließlich das technologische Knowhow gemeint, sondern auch agile Arbeitsmethoden, Projektmanagement, Branchen- oder Medienkompetenz.

6. Fühlen Sie sich dem steigendem Innovationsdruck nicht gewachsen?

Der Konkurrenzdruck in der Wirtschaft wächst. Die Technologie- und Innovationszyklen werden immer kürzer, die eigenen Geschäftsmodelle dadurch schneller durch innovativere Ansätze verdrängt. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen sich stetig weiterentwickeln. Um unter diesem Innovationsdruck bestehen zu können, entscheiden sich viele Unternehmen für die Zusammenarbeit mit einem externen IT-Dienstleister.

7. Rennt Ihnen die Zeit davon?

Der Wettbewerb schläft nicht. Zeit ist ein immer bedeutsamer werdender Faktor. IT-Outsourcing ist deutlich schneller als ein eigenes, internes Team aufzubauen. Lange Recruiting-Prozesse und Einarbeitungszeiten entfallen, Projekte können in kurzer Zeit umgesetzt werden. Durch agile Arbeitsmethoden wie beispielsweise SCRUM können zügig Prototypen entwickelt und schnell Funktionalität erreicht werden.

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Sarah Kolberg

Sarah Kolberg ist Redakteurin bei fintechcube und hat sich in ihrer bisherigen Laufbahn vor allem mit der digitalen Transformation im Public Sector beschäftigt.